Abbau und Verarbeitung in Lavagna verlagerten sich gegen Mitte des 19. Jahrhunderts
landeinwärts nach Val Fontanabuona, wo heute noch Steinbrüche
und das weiterverarbeitende Gewerbe vorzufinden sind.
Neben dem Tagebau wird Schiefer in Minen abgebaut, die teilweise eine beeindruckende
Länge besitzen, in denen nicht Mineraladern sondern ganze Blöcke
gesucht werden. Einige Minen wurden wegen ihrer Großartigkeit für
Besuche geöffnet.