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Schiefer aus Ligurien auf der "Stonexpo 2006" in Las Vegas

Vom 9. bis 11. November fand im Las Vegas Convention Center die "Stonexpo 2006" statt. Die jährliche Ausstellung widmet sich besonders den  Natursteinen und ihrem Gebrauch in Bauwesen und Innenarchitektur, und zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Bauausstellungen.
Die von den Organisatoren erhobenen Daten zeigen einen Besucherzuwachs von 25% gegenüber der vorherigen Ausstellung; mit 264 Ausstellern (8% Zuwachs), und einer um ¼ erweiterten Ausstellungsfläche.
Die Teilnahme von Ardesia Ligure an der „Stonexpo 2006“ wurde von einem Marketingplan flankiert, der an das Bau-Fachpublikum gerichtet war, und verschiedene Begleitinitiativen vorsah,  als strategisches Ziel des Steinprojekts in den USA, was im Rahmen der Vereinbarung zwischen Ice und der Region Ligurien dieses Jahr begann.
Unter anderem wurde zum ersten Mal mittels Promotionsmaterial das noch junge Markenzeichen „Ardesia Ligure“ benutzt und verbreitet.
In einem 30qm Stand hat das Konsortium „Lapis – la vera Lavagna“ (Lapis – echte Tafel) die Eigenkreationen für die Innenarchitektur ausgestellt.
Der Besucherandrang war sehr gross, wobei dieser faszinierende Naturstein von höchstem Interesse war.
Ein Servicecenter , u.a. mit Übersetzern ausgestattet, stand Ausstellern und Besuchern während der gesamten Messe zur Verfügung.






Projekt Schiefer in Deutschland, 4. Jahr

Ligurischer Schiefer bei der „Stone+tec“ in Nürnberg

Vom 25. bis zum 28. Mai hat die Stone+tec auf dem Messegelände in Nürnberg stattgefunden. Die Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet, ist vor allem den Natursteinen und ihrer Verwendungsmöglichkeiten im Bereich der Architektur gewidmet und wird zu den wichtigsten Messen für Bauwesen in ganz Deutschland gezählt.
Es handelte sich dabei um einen unverzichtbaren Bezugspunkt für alle in diesem Bereich Tätigen, denen ein 81.900 m² großer Ausstellungsraum zur Verfügung stand.
Die Zahl der Aussteller belief sich auf 1.058 Personen aus 49 Ländern; nach Deutschland, aus dem die meisten teilnehmenden Aussteller kamen, kamen Italien, China und die Türkei. 40.282 Besucher aus 81 Ländern waren angereist.
Der Anstieg der Besucherzahlen war besonders deutlich, was die Besucher aus den neuen Mitgliedsstaaten der EU aus Mittel-/Osteuropa betrifft, wobei an erster Stelle Ungarn (+48%) gefolgt von der Tschechichen Republik (+13%) und Polen (+7%) zu finden war.
Im Bereich des Abkommens zwischen Ice und der Region Liguriens war der ligurische Schiefer auf der Stone+tec mit Vorschlägen für Bauwesen und Innenarchitektur, die mit diesem faszinierenden und vielseitigen Naturstein geschaffen worden waren, vertreten.
Auf einer 130 m² großen Ausstellungsfläche waren die Stände des Consorzio Lapis mit Kreationen im Bereich der Innenarchitektur und die der Ardesia Mangini und der M.N.V. aufgebaut.
Während der ganzen Veranstaltung stand den Ausstellern und den Besuchern ein Servicecenter mit deutsch- und italienischsprachigem Personal zur Verfügung.
Am 26. Mai um 16 Uhr hat der Professor Giorgio Mor in einem Saal auf dem Messegelände einen Vortrag mit dem Titel “Schiefer: Tradition und Innovation eines Materials und seiner Verwendungsmöglichkeiten im Bereich der Architektur”, der sich an Architekten, Konstrukteure und Fachjournalisten wandte,gehalten.





Projekt Schiefer in Deutschland, 3. Jahr

Ligurischer Schiefer auf der „Bautec“ in Berlin


Vom 17. bis 21. Februar 2004 fand in der Messe Berlin die internationale Fachmesse für Bauen, Gebäudetechnik und Architektur Bautec 2004 statt. Die alle zwei Jahre ausgetragene Veranstaltung hat auf einer Ausstellungsfläche von 80.000 qm 956 Aussteller aus 25 Nationen und 69.500 Besucher verzeichnet.
Im Zusammenhang mit der Vereinbarung zwischen Ice und der Region Ligurien hat der Schiefersektor mit eigenen Ideen für das Bauwesen und die Innenarchitektur an der Veranstaltung teilgenommen.
Auf einer Gesamtfläche von 200 qm, haben Associazione Assolapidei und das Konsortium Arcodoc mit Präsentationen ihrer Mitglieder 100 qm eingenommen. Das Konsortium Lapis hat unterschiedliche Bodenbeläge und eine Reihe von Einrichtungsergänzungen, Waschbecken, Spülbecken und Duschbecken ausgestellt, darunter einige Prototypen mit innovativem Design. Die Besucher, darunter zahlreiche Fachleute, zeigten reges Interesse.
Es wurde auch ein Servicecenter mit italienisch- und deutschsprachigem Personal, sowie u.a. auch einem kleinen Projektionssaal eingerichtet, in dem die Besucher die Nonstop-Vorführung des Films „Ardesia“ des deutschen Regisseurs Rainer Görß besuchen konnten.
Am 19. Februar fand um 16 Uhr ein an Architekten und Fachjournalisten gerichtetes Meeting statt. Herr Sebastian Redecke, Chefredakteur der Architekturzeitschrift „Bauwelt“, hat eine interessante Einleitung gemacht. Nach der sehr positiv aufgenommenen Filmprojektion hat Prof. Giorgio Mor von der Universität Genua einen Vortrag über die Eigenschaften und Einsatzbereiche von Schiefer gehalten, dem eine lebendige und tiefgreifende Debatte folgte.




Der von Prof. Giorgio Mor gehaltene Vortrag „Der Einsatz von Schiefer in der Architektur der Vergangenheit und heute“ kann im pdf-Format herunter geladen werden.

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Ligurischer Schiefer auf der Baufach in Leipzig

Vom 6. bis 9. November fand in der Leipziger Messe die Baufach 2003 statt, die bedeutendste Baumesse in Mitteldeutschland, auf der sämtliche Sektoren von Komponenten bis Baumaschinen anwesend waren.
Es kamen 560 Aussteller aus 14 Nationen und über 30.000 Besucher aus 15 Nationen.
Im Zusammenhang mit der Abmachung zwischen Ice und der Region Ligurien stellte der Schiefersektor auf der Baufach Beispiele für Bauwesen und Innenarchitektur vor, die mit diesem faszinierenden und vielseitigen Naturstein realisiert wurden.
Auf einer 110 qm großen Fläche wurden die Stände von dem Verband Assolapidei (mit einem umfassenden Produktionsangebot seiner Mitglieder), dem Konsortium Arcodoc (mit Bedachungen aus Schiefer mit zertifizierter Qualität) und dem Konsortium Lapis (mit Kreationen für Innenarchitektur) errichtet. Den Ausstellern und Besuchern stand ein Servicecenter mit italienisch/deutschsprachigem Personal zur Verfügung.
Während der Veranstaltung fand am 7. im Congress Center der Messe ein von Ice Berlin organisiertes Meeting zum Thema „Wirtschafttag Italien“ statt, an dem auch Prof. Giorgio Mor mit einer Präsentation der Anwendung von Schiefer in der Vergangenheit und der Gegenwart teilgenommen hat.
Die Präsenz des Schiefers hat Interesse und Neugierde seitens des Publikums, der Besucher und der zahlreichen Architekten und Planer geweckt, die die Stände besucht haben.



Der von Prof. Giorgio Mor gehaltene Vortrag „Der Einsatz von Schiefer in der Architektur der Vergangenheit und heute“ kann im pdf-Format herunter geladen werden.

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Projekt Schiefer in Deutschland, 2. Jahr

Seminar in Dresden, 28. Mai 2002

Wie in der Abmachung zwischen ICE und der Region Ligurien vorgesehen, wurden einige koordinierte Initiativen organisiert, die der Promotion der Verwendung von ligurischem Schiefer auf dem deutschen Markt dienen; das Projekt hat sein zweites Jahr erreicht und wird auch 2003 fortgesetzt.

Am 28. Mai 2002 fand in Dresden in der Villa Salzburg ein technisches Seminar über die Charakteristiken und die Einsatzmöglichkeiten dieses Materials in der Architektur statt. Dresden wurde auch aus dem Grund gewählt, weil dort zahlreiche Restaurierungen und Baumaßnahmen möglich sind.

Der Berufsverband Assolapidei hat zu diesem Anlass in den Räumen der Villa Salzburg eine Ausstellung mit bedeutenden Schieferarbeiten vorbereitet.



Der deutsche Geologe Dr. Detlev Hill hat den Ursprung, die natürliche Geschichte des Schiefers und seine technischen Besonderheiten zurückverfolgt. Der genueser Architekt Prof. Giorgio Mor hat den Einsatz dieses Steins in der Architektur der Vergangenheit und der Gegenwart, sowie die Zukunftsaussichten illustriert.

160 Personen haben teilgenommen, vor allem Architekten, Ingenieure und Planer. Zu diesem Zweck hat das ICE-Büro in Berlin eine Liste von in Dresden und Umgebung tätigen Büros zusammengestellt. Am Abend wurde der Film "Schiefer" des deutschen Regisseurs Rainer Görß projiziert und "Das Schieferportal" präsentiert, das Online in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch konsultierbar ist und Links zu den verschiedenen Unternehmen enthält.
   
 
       
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